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Bild 1 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff, Kommandeur des LogZBw, während des Vortrages in Oldenburg.

Bild 1 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff, Kommandeur des LogZBw, während des Vortrages in Oldenburg.

Bild 1 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff, Kommandeur des LogZBw, während des Vortrages in Oldenburg.

Bildautor: Alfred Claußen

Bild 6 Gruppenbild am Ende der Veranstaltung: (von links) Oberstabsfeldwebel der Reserve Alfred Claußen (1. Stellv. Vorsitzender der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw), Hauptmann der Reserve Michael Nebel (Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister des VdRBw sowie Vorstandsmitglied der R.O.G.), Brigadegeneral Dieter Meyerhoff (Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen), Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der R.O.G.), Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (Kommandeur des LogZBw), Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G.) und Obermaat Henning Ollmert (Beauftragter für sicherheitspolitische Arbeit der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw).

Bild 6 Gruppenbild am Ende der Veranstaltung: (von links) Oberstabsfeldwebel der Reserve Alfred Claußen (1. Stellv. Vorsitzender der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw), Hauptmann der Reserve Michael Nebel (Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister des VdRBw sowie Vorstandsmitglied der R.O.G.), Brigadegeneral Dieter Meyerhoff (Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen), Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der R.O.G.), Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (Kommandeur des LogZBw), Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G.) und Obermaat Henning Ollmert (Beauftragter für sicherheitspolitische Arbeit der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw).

Bild 6 Gruppenbild am Ende der Veranstaltung: (von links) Oberstabsfeldwebel der Reserve Alfred Claußen (1. Stellv. Vorsitzender der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw), Hauptmann der Reserve Michael Nebel (Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister des VdRBw sowie Vorstandsmitglied der R.O.G.), Brigadegeneral Dieter Meyerhoff (Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen), Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der R.O.G.), Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (Kommandeur des LogZBw), Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G.) und Obermaat Henning Ollmert (Beauftragter für sicherheitspolitische Arbeit der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw).

Bildautor: Alfred Claußen

Bild 2 Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.O.G.) und stellv. Leiter des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland, begrüßt die Gäste zu der abendlichen Vortragsveranstaltung im Konferenzgebäude der 1. Panzerdivision in Oldenburg-Bümmerstede.

Bild 2 Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.O.G.) und stellv. Leiter des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland, begrüßt die Gäste zu der abendlichen Vortragsveranstaltung im Konferenzgebäude der 1. Panzerdivision in Oldenburg-Bümmerstede.

Bild 2 Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.O.G.) und stellv. Leiter des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland, begrüßt die Gäste zu der abendlichen Vortragsveranstaltung im Konferenzgebäude der 1. Panzerdivision in Oldenburg-Bümmerstede.

Bildautor: Alfred Claußen

Bild 3 Interessierte Zuhörer beim Vortrag: (von links) Brigadegeneral Dieter Meyerhoff, Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen, Hauptmann der Reserve Michael Nebel, Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. sowie Vorstandsmitglied der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.o.G.), und Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G. und Angehöriger des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland.

Bild 3 Interessierte Zuhörer beim Vortrag: (von links) Brigadegeneral Dieter Meyerhoff, Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen, Hauptmann der Reserve Michael Nebel, Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. sowie Vorstandsmitglied der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.o.G.), und Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G. und Angehöriger des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland.

Bild 3 Interessierte Zuhörer beim Vortrag: (von links) Brigadegeneral Dieter Meyerhoff, Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen, Hauptmann der Reserve Michael Nebel, Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. sowie Vorstandsmitglied der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.o.G.), und Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G. und Angehöriger des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland.

Bildautor: Alfred Claußen

Bild 4 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (links), Kommandeur des LogZBw, stellt seine Dienststelle vor.

Bild 4 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (links), Kommandeur des LogZBw, stellt seine Dienststelle vor.

Bild 4 Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (links), Kommandeur des LogZBw, stellt seine Dienststelle vor.

Bildautor: Alfred Claußen

Bild 5 Nach dem Vortrag konnten einige Zuhörer noch persönliche Fragen an Brigadegeneral Meyerhoff richten, die auch sofort gerne und ausführlich vom General beantwortet wurden.

Bild 5 Nach dem Vortrag konnten einige Zuhörer noch persönliche Fragen an Brigadegeneral Meyerhoff richten, die auch sofort gerne und ausführlich vom General beantwortet wurden.

Bild 5 Nach dem Vortrag konnten einige Zuhörer noch persönliche Fragen an Brigadegeneral Meyerhoff richten, die auch sofort gerne und ausführlich vom General beantwortet wurden.

Bildautor: Alfred Claußen

Was mit der Aufstellung des Logistikzentrums der Bundeswehr (LogZBw) am 19. März 2002 begann, bedeutete für die Einsatzversorgung der Streitkräfte den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Die zentrallogistischen Aufgaben aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr wurden in Wilhelmshaven zusammengeführt. Das Logistikzentrum der Bundeswehr verteilt sich heute in Wilhelmshaven auf drei und bundesweit auf etwa 50 Liegenschaften. Die Spezialisten der Streitkräftebasis decken den Bedarf der Truppe: Vom Panzermotor bis zur Feldpost, von der Dusche im Wohncontainer bis zum Kraftstoff im Kampfjet.

 

Sicherheitspolitischer Abendvortrag mit Brigadegeneral Klaus Frauenhoff

Um die Aufgaben des LogZBw und dessen Organisation in einer gemeinsamen abendlichen Vortragsveranstaltung vorzustellen, hätten die Organisatoren der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.O.G.) und der Kreisgruppe Wilhelmshaven im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) keinen besseren fachkundigen Referenten finden können: Brigadegeneral Klaus Frauenhoff, seit Juni 2018 Kommandeur des LogZBw, referierte kürzlich vor Reservisten, aktiven Soldaten und interessierten Gästen im Konferenzgebäude der 1. Panzerdivision in Oldenburg-Bümmerstede.

 

„Was macht das Logistikzentrum der Bundeswehr eigentlich?“

Mit dieser Einstiegsfrage an die Zuhörer begann der Kommandeur seinen Powerpoint-Vortrag. Schnell wurde den Anwesenden klar, dass das LogZBw für weitaus mehr, als dem Transport von militärischen Gütern und dem Betrieb von Ersatzteillagern verantwortlich ist.

Allein in Wilhelmshaven arbeiten weit über 1.000 hoch motivierte und fachlich spezialisierte Beschäftigte. Im gesamten Bundesgebiet sind es insgesamt rund 7000 Soldatinnen/Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter. Darüber hinaus sind die Soldatinnen und Soldaten in vielen Auslandseinsätzen vertreten. Neben dem für eine militärische Dienststelle stets notwendigen Stab, in dem übergreifend Fragen der Personalführung, der militärischen Sicherheit, der Planung und Organisation, der Versorgung und der IT-Services bearbeitet werden, besteht das Logistikzentrum der Bundeswehr im Standortbereich Wilhelmshaven aus den vier logistischen Fachabteilungen: „Supply Chain Management“, „Disposition“, „Instandhaltung und Fertigung“, „Verkehr und Transport“ und dem Bereich „ortsfeste logistische Einrichtungen“.

Das LogZBw in Wilhelmshaven zeichnet dafür verantwortlich, dass der Bedarf an Gütern weltweit, rund um die Uhr, pünktlich, in optimalem Zustand und in der richtigen Menge für die Einheiten im Einsatz und im Heimatland gedeckt wird.

 

Supply Chain Management

Das LogZBw nimmt für die Durchführung der logistischen Unterstützung der Bundeswehr die gesamte Planungs- und Steuerungsfunktion wahr und stellt die für die einzelnen Einsätze optimierten Versorgungsketten im logistischen Netzwerk sicher. „Spinne“ in diesem Netzwerk ist die Fachabteilung Supply Chain Management, zu Deutsch auch Lieferkettenmanagement. Diese Abteilung greift auf die Kenntnisse und Fähigkeiten der Abteilungen „Disposition“, „Instandhaltung und Fertigung“ sowie „Verkehr und Transport“ zurück. Die logistischen Prozesse dieser Fachabteilungen werden in einem ganzheitlichen, prozessübergreifenden Ansatz in den jeweiligen Versorgungsketten synchronisiert und zusammengeführt. Für die Ausgestaltung der Versorgungsketten sind vor allem Kapazitäts- und Fähigkeitsaspekte der Elemente des logistischen Netzwerkes maßgeblich. Oberstes Ziel ist es, einen Bedarf der Truppe pünktlich und vollständig zu erfüllen.

 

Materialdisposition

Die Fachabteilung Materialdisposition ist zuständig für das Management und die Disposition von Versorgungsgütern durch die Steuerung der Materialströme und Warenbestände. Ziel ist die schnelle und kundenfreundliche Materialdisposition aus einer Hand. Die bislang eigenständigen Abteilungen Disposition der einzelnen Teilstreitkräfte wurden in der Fachabteilung Disposition des LogZBw zusammengefasst. Durch Ausnutzung der Synergieeffekte bei dieser Kompetenzbündelung wurde erreicht, dass alle dispositiven Aufgaben und deren Management mit einem teilstreitkraftübergreifenden Ansatz wahrgenommen werden. Dadurch profitiert der Kunde von schnellerem Zugriff auf das von ihm benötigte Material. Aber ist dies tatsächlich das Ende der Kette? Eigentlich nicht, denn die Abteilung Disposition ist auch für die Vorbereitung von Aussonderung und Verwertung „ihres“ Materials verantwortlich beispielsweise bei der Außerdienststellung einer Fregatte. Insgesamt betrachtet kann so mit weniger Personal als früher, mit gebündelter Kompetenz aus allen Anwendungsbereichen in einem ganzheitlichen Ansatz das Aufgabenspektrum der Materialdisposition und dessen Management wahrgenommen werden. Weiterhin wird durch effizientere Abläufe zur Kostensenkung sowie Personalreduzierung beigetragen.

 

Instandhaltung und Fertigung (IHF)

Die Fachabteilung Instandhaltung und Fertigung (IHF) steuert die allgemeinen Materialerhaltungsleistungen der Streitkräfte sowohl im Grundbetrieb als auch in den Einsatzgebieten. Sie ist für die organisationsübergreifende Steuerung der Instandhaltung des Geräts der Bundeswehr zuständig. Die Abteilungsführung und das Dezernat „Zentrale Steuerung IHF“ haben ihren Sitz in Wilhelmshaven, während die Logistischen Steuerstellen kundennah in der gesamten Fläche der Bundesrepublik Deutschland disloziert sind. In den sechs Logistischen Steuerstellen werden pro Jahr etwa 200.000 Instandsetzungsaufträge an militärische oder zivile Instandsetzungseinrichtungen vergeben. Für die Instandsetzung in den großen, ortsfesten Werken, den Systeminstandsetzungszentren, sowie in den Werften der Luftwaffe und den Depots der Streitkräftebasis stehen jährlich über 2 Millionen Arbeitsstunden zur Verfügung. Auf Grundlage dieser Kapazität wird jährlich ein Instandsetzungsplan erstellt und das Material kontinuierlich in die Werke zur Durchführung von Depotinstandsetzungsmaßnahmen eingesteuert. Haben Einsatzkontingente beispielsweise durch den Austausch oder die Prüfung von Teilen Materialerhaltungsbedarf, der nur durch qualifizierte Mitarbeiter der Werke gedeckt werden kann, so werden diese Mitarbeiter in den Einsatzgebieten eingesetzt. Zur Unterstützung dieser umfassenden Materialerhaltungsleistungen sind seit dem 01. Juli 2012 16 Materialprüftrupps und 9 Prüfgruppen §78 Bundeshaushaltsordnung den logistischen Steuerstellen zugeordnet.

 

Verkehr und Transport (V&T)

Die Fachabteilung Verkehr und Transport (V&T) organisiert als zentraler Dienstleister der Bundeswehr die Bereitstellung alle Verkehrs- und Transportdienstleistungen bei Einsätzen, Übungen und im Grundbetrieb weltweit. Eine Kernfähigkeit der Fachabteilung V&T liegt auf dem Gebiet der strategischen Verlegung: Vom einzelnen Kraftfahrzeug über den Transport eines Panzers bis hin zur Verlegung eines ganzen Bataillons ist die Fachabteilung V&T mit ihren Spezialisten der richtige Ansprechpartner. Als zentraler Bereitsteller von Transportkapazitäten einschließlich zugehöriger Umschlagleistungen ist die Abteilung Dienstleister für alle Bedarfsträger der Bundeswehr und für Vertragspartner aus der Wirtschaft. Für die deutschen Einsatzkräfte werden Verlegungen ausgeplant, national und international abgestimmt und erforderliche militärische / zivile Transportressourcen (Spediteure, Fuhrunternehmen, Reedereien, Eisenbahngesellschaften etc.) zur Verfügung gestellt. Auf die einzelnen Transportarten spezialisierte Dezernate übernehmen nach Eingang einer Transportanforderung die Planung und Organisation. Dazu ist eine intensive Zusammenarbeit mit den Landesregierungen, Straßenverkehrsbehörden und der Polizei erforderlich. Besondere Bedeutung kommt dabei der Zusammenarbeit auf internationaler Ebene zu.

 

Ortsfeste logistische Einrichtungen

Die Grundidee, alle logistischen Dienstleistungen für die Streitkräfte welche in der Fläche Deutschlands auf viele Dienststellen verteilt sind aus „einer Hand“ zu steuern, wurde mit der Aufstellung der Dienststelle „Bereich ortsfeste logistische Einrichtungen“ (olE) unter dem Dach des LogZBw in der Kasernenanlage Bordum konsequent umgesetzt.

Der Bereich olE führt seit 1. Juli 2012 alle ortsfesten logistischen Einrichtungen der Bundeswehr. Diese umfassen die in der Fläche der Bundesrepublik Deutschland verteilten sechs Munitionsdepots, sechs Materialdepots mit ihren jeweils unterstellten Lagern, bzw. Instandsetzungspunkten sowie das einzige Betriebsstoffdepot der Bundeswehr, das Materialwirtschaftszentrum Einsatz Bundeswehr, das Elektronik-, das Mechatronik- und das Kalibrierzentrum der Bundeswehr sowie neun Ausbildungswerkstätten. Das sind insgesamt ca. 50 logistische Einrichtungen mit insgesamt rund 6000 Soldatinnen/Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern im gesamten Bundesgebiet. Damit sind erstmals alle ortsfesten logistischen Einrichtungen der Bundeswehr unter einheitlicher Führung. Dieser Unterstellungswechsel markiert für die Basislogistik den Einstieg in die Neuausrichtung der Bundeswehr. Der Bereich olE lenkt, steuert und überwacht im Kernauftrag die Durchführung der logistischen Leistungen für Einsätze der Bundeswehr und im Grundbetrieb.

Mit der Unterstellung vergrößerte sich auch schlagartig die Anzahl deutschlandweit verteilten Beschäftigten des LogZBw auf ca. 7000. Auch für den Standort Wilhelmshaven bedeutet die Aufstellung dieser Dienststelle einen Zuwachs an Dienstposten. Zudem ist die Bedeutung des LogZBw als das Kompetenzzentrum der Bundeswehr für die weltweite einsatzorientierte und streitkräftegemeinsame Logistik erheblich gestiegen.

Das LogZBw in Wilhelmshaven zeichnet mit seinen Fachabteilungen, den Außenstellen, aber auch mit den unterstützenden Stabselementen dafür verantwortlich, dass der Bedarf an Gütern weltweit, rund um die Uhr, pünktlich, in optimalem Zustand und in der richtigen Menge für die Einheiten im Einsatz und im Heimatland gedeckt wird! Für die Erfüllung dieser Aufgaben ist das LogZBw mit seinen Soldatinnen/Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern getreu nach dem Motto: „Logistik ohne Grenzen zuverlässige Bedarfsdeckung weltweit“ optimal aufgestellt.

 

Text: Alfred Claußen unter Verwendung von Textveröffentlichungen der Bundeswehr

Fotoaufnahmen: Alfred Claußen

 

 

BU

 

Bild 1

Brigadegeneral Klaus Frauenhoff, Kommandeur des LogZBw, während des Vortrages in Oldenburg.

 

Bild 2

Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.O.G.) und stellv. Leiter des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland, begrüßt die Gäste zu der abendlichen Vortragsveranstaltung im Konferenzgebäude der 1. Panzerdivision in Oldenburg-Bümmerstede.

 

Bild 3

Interessierte Zuhörer beim Vortrag: (von links) Brigadegeneral Dieter Meyerhoff, Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen, Hauptmann der Reserve Michael Nebel, Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. sowie Vorstandsmitglied der Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg (R.o.G.), und Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G. und Angehöriger des Kreisverbindungskommando (KVK) Ammerland.

 

Bild 4

Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (links), Kommandeur des LogZBw, stellt seine Dienststelle vor.

 

Bild 5

Nach dem Vortrag konnten einige Zuhörer noch persönliche Fragen an Brigadegeneral Meyerhoff richten, die auch sofort gerne und ausführlich vom General beantwortet wurden.

 

Bild 6

Gruppenbild am Ende der Veranstaltung: (von links) Oberstabsfeldwebel der Reserve Alfred Claußen (1. Stellv. Vorsitzender der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw), Hauptmann der Reserve Michael Nebel (Präsidiumsmitglied und Bundesschatzmeister des VdRBw sowie Vorstandsmitglied der R.O.G.), Brigadegeneral Dieter Meyerhoff (Stellv. Kommandeur der 1. Panzerdivision und Kommandeur Divisionstruppen), Oberstleutnant Marcus Schröbel, Vorsitzender der R.O.G.), Brigadegeneral Klaus Frauenhoff (Kommandeur des LogZBw), Oberstleutnant der Reserve Hans-Peter Weiß, Stellv. Vorsitzender der R.O.G.) und Obermaat Henning Ollmert (Beauftragter für sicherheitspolitische Arbeit der Kreisgruppe Wilhelmshaven im VdRBw).

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