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Nacht-Orientierungsübung „Night Hunter“ im Gebiet der Gemeinde Nümbrecht




O-Marsch Night Hunter

Bildautor: Udo Schmid

Das Gebiet der Gemeinde Nümbrecht im Süden des Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen war Austragungsort für die Nacht-Orientierungsübung „Night Hunter“ für Bundeswehr-Reservisten der allgemeinen Reserve. Organisiert und ausgerichtet wird die Übung durch das Organisationsteam der Reservistenkameradschaft (RK) Nümbrecht.  Die Leitung hatte der 1. Vorsitzende der RK Nümbrecht, Obergefreiter der Reserve Udo Schmidt. Die teilnehmenden Reservisten kamen aus der Kreisgruppe Bergisch Gladbach.

Der Erhalt und die Erweiterung der soldatischen Fähigkeiten ist eine zentrale Aufgabe des Reservistenverbands. Die Übung dient der Vertiefung und Wiederholung der militärischer Fertigkeiten der Reservisten und zielte speziell auf das Führen einer Marschgruppe sowie das Orientieren bei eingeschränkter Sicht ab.

Night Hunter Trage

20 Reservisten aus den RKn Wermelskirchen,  Gummersbach-Bergneustadt und Nümbrecht kamen der Einladung nach und stellten sich den fordernden Aufgaben auf unbekanntem Terrain bei Nacht einen nach Landkarte vorgegebenen 10 Kilometer langen Streifenweg  zu absolvieren und hierbei verschiedene Aufträge zu erfüllen. So mussten vier Depots aufgespürt, kontrolliert und dokumentiert werden. Zusätzlich mussten vier Stationen angelaufen werden. Die Aufgabenstellungen waren der Umgang mit Karte und Kompass, Beantwortung von Fragen zur Sicherheitspolitik, theoretische Waffenkunde und aus dem Sanitätsdienst das Retten und Bergen. Unterwegs musste immer wieder einem Jagdkommando ausgewichen werden.

An der Station Retten und Bergen gegen Ende der Marschstrecke musste ein verwundeter Kamerad per Trage auf einer Länge von 500 Metern einen steilen Hang über etwa 50 Höhenmeter hinauftransportiert werden.  Hier zeigte sich die körperliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Marschteilnehmer. Nach dem auch die letzte Streife ohne größere Blessuren oder Verletzungen den Anlaufpunkt erreicht hatte, gab es zur Stärkung als Gemeinschaftsverpflegung einen deftigen Mitternachts-Erbseneintopf. Nach der Abschlussbesprechung endete die Veranstaltung gegen 2:00 Uhr am frühen Morgen.

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