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Reservistenkameradschaft Nümbrecht

Militärische Aus- und Weiterbildung

Nachtübung Night Hunter




In der Nacht vom 22. auf den 23.Februar 2019 fand auf dem Gebiet der Gemeinde Nümbrecht im Süden des Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen die Nacht Orientierungsübung Night Hunter für Bundeswehr Reservisten der allgemeinen Reserve statt.

 

Organisiert wurde die Übung durch den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.- Reservistenkameradschaft Nümbrecht, und als Verbandsveranstaltung (VVag) ausgetragen.

Die Teilnehmenden Reservisten kamen aus dem Organisationsbereich  der Kreisgruppe Bergisch Gladbach.

 

Steigerung soldatischer Fähigkeiten

Die Erweiterung und Steigerung der streitkräftegemeinsamen soldatischen Fähigkeiten ist eine zentrale Aufgabe des Reservistenverbandes, diesen Auftrag griff das Organisation Team der Reservistenkameradschaft Nümbrecht auf und arbeitete einen Nachtorientierungsmarsch mit Aufgaben Stellung aus.

Die Nachtübung diente der Vertiefung und Wiederholung militärischer Fertigkeiten der Reservisten und zielte speziell auf das führen und verhalten der Marschgruppe, sowie das orientieren bei eingeschränkter Sicht ab.

 

Der Meldekopf und Ablaufpunkt waren der von der Gemeinde Nümbrecht bereitgestellte Veranstaltungsraum im Rathaus Nümbrecht.

20 Reservisten kamen der Einladung nach

20 Reservisten aus den Reservistenkameradschaften Wermelskirchen,  Gummersbach-Bergneustadt und Nümbrecht kamen der Einladung des Organisationsteams  RK Nümbrecht nach, und stellten sich den fordernden Aufgaben auf unbekannten Terrain bei Nacht einen nach Landkarte vorgegebenen 10 Kilometer langen Streifenweg  zu bestreifen, und hierbei verschiedene Aufträge aus dem  Aufgabenspektrum der Reserve zu erfüllen.

 

Dem Jagdkommando entgehen

So mussten 4 verschiedene Depots aufgespürt und kontrolliert und dokumentiert werden.

4 Stationen angelaufen werden mit der Aufgabenstellung, Karte und Kompass, Sicherheitspolitik, Waffenkunde und Sanitätsdienst-Retten und Bergen.

Unterwegs musste immer wieder einem Jagdkommando ausgewichen werden, oder es konnte nur ein aufeinandertreffen durch verbergen verhindert werden.

 

Körperlische Leistungsfähigkeit wurde gefordert

An der Station Retten und Bergen gegen Ende der Marschstrecke musste ein Verwundeter Kamerad per Trage auf einer Länge von 500 Metern einen Steilen Berg hinauf transportiert werden.

 

Von 270 ü.d.M. auf 320 ü.d.M. hierbei zeigte sich die Körperliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Marschteilnehmer.

 

Nach dem auch die letzte Streife ohne größere Blessuren oder Verletzungen den Anlaufpunkt erreicht hatte, gab es zur Stärkung als Gemeinschaftsverpflegung einen deftigen Mitternachts-Erbseneintopf, und gegen 2:00 Uhr endete die Nachtübung Night Hunter.

 

Fotos Udo Schmidt und Ralf Kropp
Text Udo Schmidt Fotos Zeigen Teilnehmer an der Nachtübung Night Hunter aus den RKn Nümbrecht,Gummersbach-Bergneustadt und Wermelskirchen

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