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RAG Marsch Bergisch-Land

Aktionen 2019

15. DEZEMBER:

Am heutigen Samstag fand unser Jahresabschluss-Marsch statt. Mitten in der Nacht haben sich acht Kameraden auf den Weg in die belgischen Ardennen nach Bastogne gemacht, wo der 42. Historical Walk anlässlich des 75. Jahrestages der Ardennen-Offensive stattfand. Bei typischem „Infanterie-Wetter“ machten sich die Jungs auf die 21-km-Strecke. Im Anschluss wurden noch die Bastogne-Barracks mit der historischen Fahrzeug-Ausstellung besichtigt. Hiermit meldet sich die RAG Marsch in die Weihnachtszeit ab und wünscht allen Lesern ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2020! Wir melden uns im neuen Jahr mit neuem Tatendrang zurück.

23. NOVEMBER:

Es wird kälter und die Tage dunkler… doch das hält uns nicht davon ab unsere Trainingsmärsche zu absolvieren! Heute verschlug es uns nach Essen an den Baldeneysee, den es zu umrunden galt. Da dies unser letzter nationaler Marsch für dieses Jahr war, wurde danach noch gemütlich am „Haus Scheppen“ zusammengesessen. Im Dezember geht es dann noch nach Belgien auf den Bastogne Historical Walk bevor auch bei uns die Weihnachtszeit eingeläutet wird. #jederzeitmarschbereit

3. NOVEMBER:

…nach dem Leistungsmarsch ist vor dem Leistungsmarsch… …so machten sich gleich heute früh drei unserer Kameraden auf in die Vulkaneifel, um bei der dortigen DVV-Veranstaltung die 20-km-Strecke zu absolvieren. Nicht nur der Wettergott war ihnen gnädig, auch der Auftrag als Bindeglied zwischen Bundeswehr und Zivilbevölkerung konnte durch viele gute Gespräche erfüllt werden. Jetzt haben wir uns eine kleine Verschnaufpause verdient, bevor es in drei Wochen am Baldeneysee in Essen weitergeht.

2. NOVEMBER:

Heute führte die RAG Schwimmen den Jahresabschlussmarsch der Kreisgruppe Düsseldorf und Bergisch Land durch. Die Teilnahme der RAG Marsch war da natürlich obligatorisch. Neben einer Überfahrt über den Rhein in Booten der DLRG wurde ein Leistungsmarsch über 6 km angeboten, denn fünf Teilnehmer in 54 Minuten absolvierten. Am Ende des insgesamt 12,6 km langen Marsches stand als besonderes Highlight die Überwindung von Gewässern an, die von allen Teilnehmern mit trockenen Füßen gemeistert wurde. Die Pflege neuer und alter Kontakte bot sich beim abschließenden Kameradschaftsabend natürlich auch noch an.

12. OKTOBER:

Vom 06.10.1944 bis zum 10.02.1945 tobte im Hürtgenwald, einem 140 qkm großen Waldgebiet nordöstlich der belgischen Grenze und südlich einer Linie Aachen-Düren, einer der schwersten Waldkämpfe des Zweiten Weltkriegs. Sowohl die Truppen der Vereinigten Staaten als auch der deutschen Wehrmacht hatten jeweils ca. 12.000 tote und 20.000 verwundete Soldaten zu beklagen. Bereits zum 36. Mal richtete das Landeskommando Nordrhein-Westfalen der Bundeswehr den internationalen Hürtgenwald-Marsch unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern“ aus. Auch in diesem Jahr durfte die RAG Marsch „Bergisch Land“ erneut an dieser Veranstaltung teilnehmen. Hierbei wurden Marschstrecken von bis zu 30 km über die damaligen Schlachtfelder bewältigt und viele neue Kontakte geknüpft sowie altbekannte Marschkameradinnen und -kameraden wiedergetroffen. Besonders gefreut hat uns allerdings, dass wir wieder neue Kameraden in unseren eigenen Reihen begrüßen durften. Herzlich willkommen!

5./6. OKTOBER:

Am vergangenen Wochenende stand für die RAG eine Premiere an. Der FJ Patrick Erdmann, die SU d.R. Bernd Mayer und Klaus Rogge und der OG d.R. Martin Brand haben das Bergische Land beim 25. Zivil-Militärischen Zwei-Tage-Marsch in Fulda vertreten. Während unser aktiver Kamerad Patrick die 2 x 21 km Distanz absolvierte, wagten sich die anderen drei Marschierer auf die insgesamt 84 km lange Marschstrecke. Noch vor dem Start koppelten sie mit Kameraden der RK Bergneustadt-Gummersbach und bildeten kurzerhand die „Marschgruppe Bergisches Land“. Nach einer sportlich herausfordernden ersten Etappe, die aber auch landschaftlich einiges zu bieten hatte, schmeckte das Einlaufbier und das reichhaltige Bratenbuffet am Abend gleich doppelt so gut. Trotz kleinerer zu versorgender Fußprobleme fiel der Start am Sonntag erstaunlich leicht, und die ersten 10 km waren im Handumdrehen absolviert. Auch wenn die letzten beiden Kilometer die längsten des Wochenendes waren, so hat sich doch jeder Schritt auf dem Weg zur Auszeichnung, zur Urkunde – und vor allem zu Gewissheit und Stolz, die Herausforderung gemeistert zu haben, gelohnt.

14. SEPTEMBER:

Dass die Kameraden der RAG Marsch nicht nur gut zu Fuß, sondern auch gute Schützen sind, bewiesen SU d.R. Bernd Mayer und HG d.R. Ralf Kieselbach beim 35. Internationalen Schießwettkampf um den Kurfürst-Jan-Wellem-Pokal. Auf der Standortschießanlage Geilenkirchen belegten sie als Mixed Team zusammen mit zwei Kameraden der RK Osnabrück-Eversburg in der Kategorie MG3 den 3. Platz. In der Gesamtwertung erreichten sie einen hervorragenden 6. Platz. Gemessen wurde sich an den Stationen Gewehr, Maschinengewehr, Pistole, Biathlon und Karte/Kompass. Angetreten waren bei schönstem Spätsommerwetter 42 Teams, unter anderem aus Lettland, Polen, Dänemark, Belgien und den Niederlanden, dazu nicht militärische Mannschaften von Zoll, Polizei, Feuerwehr und THW. Am Vorabend wurden die Schützen wie in jedem Jahr vom Bürgermeister der Stadt Düsseldorf im Rathaus empfangen. Die Siegerehrung fand im Anschluss an den Wettkampf im Mob-Stützpunkt Knittkuhl statt.

7. SEPTEMBER:

Die Wanderfreunde Mönchengladbach e.V. 1980 luden im Zuge der 66. Internationalen Wandertage zur Spätsommerwanderung ein. Sieben Kameraden der RAG Marsch folgten der Einladung und begaben sich nach einem deftigen Frühstück im Pfarrheim Mönchengladbach-Hardt auf die gut gekennzeichnete 21-km-Strecke. Bei schönstem Wanderwetter kam es zu vielen interessanten Gesprächen mit den Mitgliedern des Vereins und anderen Wanderfreunden – und bei der traditionellen Tombola für einen guten Zweck konnten die Reservisten ein paar Trostpreise und sogar einen größeren Gewinn einheimsen. Nach diesem schönen Marsch auf plattem Land wird es im Oktober dann im Hürtgenwald wieder gebirgiger.

24. AUGUST:

Heute verschlug es uns an die nördliche Grenze des Bergischen Landes. Wir marschierten 20 Kilometer durch die Elfringhauser Schweiz mit Start und Ziel am Bergerhof in Hattingen. Die sportlich anspruchsvolle Route durch eine Landschaft mit vielen schönen Ausblicken kannten wir bereits aus dem letzten Jahr. Zusätzlich gab der Sommer heute noch einmal alles und machte die Steigungen bei knapp 30 Grad zu echten Herausforderungen! Außerdem durften wir heute neue Marschierer begrüßen, die zum Teil ganz vorne am Tempo zogen, als auch einen Kameraden, der erstmals 20 km am Stück marschiert ist. Wir freuen uns bereits jetzt auf viele weitere, gemeinsame Märsche!

27. JULI:

Pünktlich nach der Hitzewelle und vor der erwarteten Gewitterfront machte sich der von der Urlaubswelle übrig gebliebene Teil der RAG Marsch – verstärkt durch eine Kameradin und einen Kameraden der RK Kreuztal – auf den Weg ins ferne Siegen. Auf tollen Wegen durch das Siegerland – überwiegend fernab jeglicher Zivilisation – wurde die 20 km Strecke der dortigen DVV-Veranstaltung absolviert. Wer es den Kreuztaler Kameraden nachmachen und mit uns marschieren möchte ist herzlich eingeladen: einfach melden!

9. JUNI:

Nach zwei durchaus als erfolgreich zu bezeichnenden Wettkampfmonaten (4. Platz in der Mannschaftswertung beim Möhnesee-Marsch und 2. Platz bei der Militärpatrouille „Bergischer Husar”) stand gestern der vierte Trainingsmarsch für dieses Jahr an. Dieses mal ging es nach Attendorn. Bei stürmischen Winden marschierten wir durch die landschaftlich reizvollen Höhen des Sauerlandes.

27. APRIL:

Am 27. April rief die „RK Möhnesee” zum 11. Internationalen Möhneseemarsch, und wir folgten dem Ruf mit 10 Kameraden. Gestartet ist RAG Marsch „Bergisch Land” auf allen angebotenen Distanzen: 9 und 12 Kilometer Leistungsmarsch (mit 15 kg Gepäck) sowie den längeren Distanzen von 21 und 30 Kilometern. Auch das Ergebnis unseres Mannschaftsdebüts kann sich sehen lassen! Die jeweils schnellsten Starter jeder Distanz haben die rechnerisch 72 Kilometer Marschstrecke in rund 12 Stunden zurückgelegt. Das motiviert nicht nur für den nächsten militärischen Marschwettkampf in 2 Wochen – nächstes Jahr soll es am Möhnesee für einen Platz auf dem Treppchen reichen.

31. MÄRZ:

Auf Einladung der befreundeten Reservistenkameradschaft Essen Mitte-Ost nahmen heute unsere Hauptgefreiten d.R. Uwe Inhülsen und Andreas Vogel an einem Tagesausflug zur Meyer-Werft in Papenburg und anschließend zu einem nachmittaglichen Abstecher zur Festung Bourtange in den Niederlanden teil. Gemeinsam mit 33 weiteren Teilnehmern konnten viele interessante Einblicke in den Schiffsbau und das Festungsleben gewonnen werden. Selbstverständlich kamen auch die kameradschaftlichen Gespräche nicht zu kurz. Vielen Dank noch einmal für die Organisation der tollen Veranstaltung nach Essen!

30. MÄRZ:

Der dritte Marsch der RAG in 2019 führte heute nach Freudenberg-Büschergrund ins Siegerland. Der Wandertag wurde von den Natur- und Wanderfreunden Niederndorf 95 e.V. durchgeführt und stand unter dem Motto „Fachwerk und Natur“. Bei optimalen Marschbedingungen waren die 20 km gut zu bewältigen, trotz einiger heftiger An- und Abstiege. Insgesamt war der Marsch eine sehr schöne Gelegenheit, sich auf die im April und Mai anstehenden Militär- und Reservistenwettkämpfe einzustimmen. Unser nächster Übungsmarsch findet am 8. Juni im Raum Attendorn statt.

23. FEBRUAR:

Zwoter Monat im Jahr… zwoter Trainingsmarsch der RAG Marsch „Bergisch Land“! Heute zog es acht Kameraden ins schöne Münsterland nach Dülmen, um einen weiteren 20-km-Marsch zu absolvieren. Bei bestem Vorfrühlingswetter steigerten die Teilnehmer nicht nur ihre Marschkondition, sondern konnten auch die tolle münsterländische Landschaft genießen. Nach einer kurzen Karnevalspause geht es im März im Siegerland weiter. Interessierte Kameradinnen/Kameraden sind gerne eingeladen, mit uns zu marschieren!

16. FEBRUAR:

Unsere Hauptgefreiten d.R. Uwe Inhülsen und Andreas Vogel haben heute an einer sicherheitspolitischen Exkursion der Landesgruppe NW des Reservistenverbandes in die Niederlande zum Kriegsmuseum Overloon teilgenommen. Nach einer Führung durch das Museum konnten die Teilnehmer noch einem Vortrag eines niederländischen Veteranen lauschen, der über seine SFOR- und ISAF-Einsätze kurzweilig zu berichten wusste.

1. FEBRUAR:

Die RAG Marsch „Bergisch Land“ besteht nicht nur aus Reservisten, sondern auch aus aktiven Soldaten. Hier hatte „unser“ Obergefreiter (OA) Patrick Erdmann die Gelegenheit zum Austausch mit der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Wir gratulieren zu diesem sicherlich lange in Erinnerung bleibenden Moment!

26. JANUAR:

Heute stand der erste Trainingstag des Jahres 2019 der RAG Marsch „Bergisch Land“ an. Stark dezimiert aufgrund von Krankheit und beruflichen Gründen fanden sich leider nur vier Kameraden am Treffpunkt ein. Gemeinsam wurde sich auf den Weg nach Hürth ins Rheinland gemacht, um am dortigen Volkswandertag der Wandergesellen Alt-Hürth 1991 e.V. teilzunehmen. Dort marschierte man gemeinsam auf der 23-km-Strecke zum Heider Bergsee und zum Schluchtsee. Unterwegs zeigte sich sogar der Wettergott gnädig: es blieb die ganze Zeit trocken und auch der ein oder andere Sonnenstrahl ließ sich blicken…

5. JANUAR:

Das Marschjahr 2019 der RAG Marsch „Bergisch Land“ wurde am gestrigen 5.1.2019 von HG d.R. Uwe Inhülsen und HG d.R. Andreas Vogel in Schierke (Sachsen-Anhalt) eingeläutet. Gemeinsam mit rund 230 weiteren Reservistinnen und Reservisten, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, ging es in der zwölften Auflage des Neujahrsbrockenmarsches auf den sagenumwobenen Berg im Nationalpark Hochharz. Für den Aufstieg wählten die beiden Kameraden den zwar kürzeren, aber auch deutlich anspruchsvolleren Weg über den Eckerlochstieg. Da am Vortag Eisregen und in der Nacht Neuschnee fiel, waren nicht nur gute Kondition, sondern auch Trittsicherheit und das Suchen des optimalen Weges gefragt. Nach knapp zwei Stunden wurde der Gipfel erreicht. Nach einer gemeinsamen Stärkung mit traditioneller Erbsensuppe beim Brockenwirt gab es das obligatorische Erinnerungsfoto am Brockenstein. Da neuerlich Eisregen mit stürmischen Böen einsetzte, entfiel die weitergehende Besichtigung des Gipfelplateaus und man machte sich gemeinsam auf den Abstieg über die Brockenstraße. Fazit: Ein toller Wintermarsch mit vielen bekannten (und auch neuen) Kameraden, der Lust auf eine zukünftige Teilnahme am Sommermarsch, aber auch auf eine Wiederholung macht!