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Kreisgruppe Rhein-Ruhr

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Trotz „Corona“ : Kreisgruppe Rhein-Ruhr präsentiert sich mit Zuversicht, gut aufgestellt und hoch motiviert




Kreisvorsitzender OStFw d. R. Heino Angemeer hatte zu einer erweiterten Vorstandssitzung über das Gesprächsformat Microsoft Teams eingeladen, und 21 Teilnehmer erschienen pünktlich auf dem Bildschirm.

Diese digitale Konferenz hatte es in sich. Nicht nur unter dem Tagesordnungspunkt „Hineinhorchen in die RK-Arbeit“ unter Corona-Bedingungen gab es viele Wortmeldungen, konstruktive Vorschläge, Projekte und kreative Ideen für die Verbandsarbeit auch in der Pandemie.

Von „mütenden“ oder gar verzagten Reservisten war da jedenfalls nichts zu sehen, wohl aber bei allen deutlich spürbar ein großer kameradschaftlicher Zusammenhalt mit viel Zuversicht und Optimismus bei den konkret Handelnden vor Ort. Da bieten engagierte RK-Vorstände Meetings und viele Gesprächsanlässe über „Zoom“ oder „MS Teams“ zu attraktiven Themen. Und die Teilnehmerzahlen sind sehr ansehnlich.

Hoch kompetente Referenten, wie der Beauftragte für “Sicherheitspolitik und ROA Dr. Daniel Rasch, tragen u. a. zu aktuellen verteidigungspolitischen Fragen vor und diskutieren dazu. Der Chef der „RSU-Kompanie Westfalen“ OTL d. R. Dirk Wirth referiert zum aktuellen Thema „Heimatschutz“. Natürlich stellte „Corona“ die Verbandsarbeit mit der Abkehr von Präsenzveranstaltungen vor neue und große Herausforderungen, denen sich die Reservesoldaten aber entschlossen und vor allem tatkräftig stellten. So unterstützt und hilft IT-Spezialist StFw d. R. Jörg Rahnfeld als kompetenter Ansprechpartner auch bei kniffligen Fragen bis ins Detail rund ums Digitale mit Blick auf Online-Veranstaltungen, aber auch als Experte für neue Schießkonzepte.

Organisationsleiter StBtsm d. R. Dirk Morfeld berät die Kameradschaften, nimmt deren Impulse und Ideen auf, bündelt und gibt diese weiter. Stolz konnte er vermelden, dass mittlerweile 1.081 Mitglieder der Kreisgruppe angehören und mit fügte mit Gewissheit gleich hinzu : „Die 1.100 schaffen wir auch noch, weil wir auch in der Werbung mit allen Medien gut aufgestellt sind“.

Zukunftsorientiert und optimistisch mit klarem Blick in die (hoffentlich) nahe Zeit nach ‚Corona’ planen die engagierten Rhein-Ruhr-Reservsiten bereits komplexere Angebote, u. a. zur Objektschutzausbildung, zu einem  Gästeschießen, natürlich mit entsprechender  Öffentlichkeitsarbeit.

In seinem Schlusswort lobte OStFw d. R. Heino Angemeer das gesamte Erscheinungsbild seiner Kreisgruppe und die gute Arbeit seiner Rhein-Ruhr-Reservisten. Mit seinem  abschließenden Appell : „Vergesst mir aber bitte bei allem nicht die Ü 65er Kameraden!“, machte er deutlich, dass ihm auch diese lebensälteren Kameraden sehr am Herzen liegen.

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