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Zivil-Maritime und militärhistorische Exkursion ins Emsland




35 Mitglieder, u. a. der RK Essen-Mite/Ost, der RAG Schießen und der RK Kamp-Lintfort unternahmen zusammen mit vielen ehemaligen Marineangehörigen einen Tagesausflug zur Meyer-Werft nach Papenburg und zur nahen Festung Bourtange in den Niederlanden. Dabei erhielten die Reisenden auf der berühmten Werft zunächst einen fundierten Einblick anhand von Filmen,
einer großen und sehr anschaulichen Ausstellung sowie einer anschließenden Besichtigung einen tiefen Einblick in die Historie und lange
Tradition der Emsländer Schiffbauer. Besonders beeindruckte die hochmoderne Technik bei der Projektierung, Planung und Fertigung von großen
Kreuzfahrtschiffen mit allgemein sehr bekannten Namen.
Von besondrem Interesse war der extrem hohe und zeitlich sehr eng getaktete
Aufwand für das Ausschiffen der fertigen Passagier-Riesen über die angestaute Ems (Tiefgang 8,5 m) zur Nordsee hin.
Aus Umweltschutzgründen ist diese nur zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) erlaubt.
Im Anschluß an diese eindrucksvolle Besichtigung ging es mit dem Bus ca. 25 Kilometer in die Niederlande zur Besichtigung der historischen Festung Bourtange aus dem 16. Jahrhundert.

Nach einer Mittagspause auf dem Marktplatz des Festungsdorfes führte ein Filmvortrag in die Geschichte und die Veränderungen der Festung über die Jahrhunderte ein. Um 15 Uhr wurde es dann nur für Nicht-Artilleristen ganz laut; einige in traditionellen Uniformen verkleidete Soldaten feuerten einen Salut- bzw. einen Startschuss mit einer der alten Kanonen ab; denn jetzt ging’s erst richtig los : Führung und eigenständige Erkundung der Wehranlage, deren besondere Charakteristik ein Festungsfünfeck mit Wällen und Gräben ist. Die Museen ‚Terra Mora‘ und ‚De Baracquen‘ mit historischen Exponaten und interaktiven Bildschirmen und Simulationen, u. a. mit einem simulierten Flug über die Anlage, veranschaulichten Größe und Bewehrung der gesamten während des 30-jährigen Krieges uneinnehmbaren Festung.1742 erhielt sie während des 1. Schlesischen Krieges ihre größte Ausdehnung, militärisch genutzt wurde sie bis 1851.
Wieder in Essen angekommen lobten alle Teilnehmenden einhellig Organisation und Ablauf des eindrucksvollen und ereignisreichen Tages. Organisationsleiter Dirk Morfeld : „Eine gelungene Aktion zur engagierten Mitgliederbetreuung und -werbung für unseren Verband!“

Fotos : Hans-Wolfgang Rasch

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