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Landesgruppe Rheinland-Pfalz

Aufbruch in Wittlich




In bemerkenswert kameradschaftlicher Weise wurde am 1. Februar im Wittlicher Casino die neue – aus dem Zusammenwachsen der bisherigen Kreisgruppen Nahe-Hunsrück und Trier entstehende – neue Kreisgruppe Hunsrück-Trier aus der Taufe gehoben. Die Delegierten wählten einen Vorstand, der paritätisch aus je drei Kameraden aus beiden alten Kreisgruppen besteht, und in den nun große Erwartungen gesetzt werden.
Zu Beginn der von dem Koblenzer Anwalt und Major d.R. Karl-Heinz Gimmler geleiteten Kreisdelegiertenversammlung erinnerte der Vorsitzende der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Oberst d.R. Michael Sauer, an die äußeren Zwänge, die den Zusammenschluss der beiden Kreisverbände unausweichlich machten. Außerdem stellte er den Delegierten den wenige Tage zuvor ins Amt gewählten Ersten Stellvertreter im Landesvorstand vor: Oberst a.D. Joachim Sanden (RK Landau), der bis zum 31.12.2013 Leiter des Kompetenzzentrums der Bundeswehr für Reservistenangelegenheiten war.

In das Amt des Vorsitzenden wurde mit dem 62jährigen Oberleutnant d.R. Hans-Joachim Schunack (Vorsitzender der RK Rauschenburg-Beulich) ein erfahrener und aktiver Reservist gewählt, der in der seitherigen Kreisgruppe Nahe-Hunsrück auch Beauftragter der KG für die RSU-Kräfte war. Diese Funktion übt er seit einigen Monaten auch landesweit aus und wirbt unermüdlich für das Aufwachsen der rheinland-pfälzischen RSU-Kompanie.
Und so sieht das Führungsteam der neuen Kreisgruppe aus: Erster Stellvertretender Vorsitzender ist :  StFw d. R. Andreas Gerth (RK Kirner Land), weitere Stellvertretende Vorsitzende sind: Stabsfeldwebel d.R. Fabrice Sohier (RK Kastellaun) und Hauptfeldwebel d.R. Stefan Biedinger (AKRU Trier). Schriftführer ist der Obergefreite d.R. OG Matthias Simon (RK Trierer Hochschulen). Und das Amt des Kassenwarts übernimmt der langjährige Kassenwart der alten Kreisgruppe Trier, Hauptfeldwebel d.R. Helmut Becker (RK Damflos).
Die neuen Kreisrevisoren sind Stabsunteroffizier d.R. Klaus Angsten (RK Rauschenburg-Beulich) und Gefreiter d.R. Johannes Akkermann (RK Wittlich-Stadt).

Nach der Verpflichtung des Kreisvorstands durch den Landesvorsitzenden Sauer und der Stärkung der Delegierten durch die berühmte Wittlicher Kartoffelsuppe mit reichlicher Wursteinlage äußerte sich der neue Vorsitzende der Kreisgruppe zu den Schwerpunkten seiner Arbeit im Kreisvorstand:

„Was wir für die Zukunft brauchen, ist die Mitarbeit von mehr Reservisten im Kreis, insbesondere aber bei der Beteiligung an Dienstlichen Veranstaltung, sei es als Funktioner oder als Teilnehmer. Es kann nicht angehen, dass in der ehemaligen. Kreisgruppe Nahe-Hunsrück von rund 800 Mitgliedern nur 145 Mitglieder an Dienstlichen Veranstaltung teilnehmen. Hier muss der neue Vorstand eingreifen, damit einfach in Zukunft keine Dienstliche Veranstaltungen ausfallen, weil sich kein Leitender findet oder weil die Zahl der Funktioner oder Teilnehmer zu gering ist.“

Text: BT/Red.
Foto: Thomas Brammer-Türck

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