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DER VERBAND

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Landesgruppe Rheinland-Pfalz

Bericht über die Sitzung des Erweiterten Landesvorstands in Gerbach




Talfahrt vorerst gestoppt

Mit einer guten Nachricht eröffnete der Landesvorsitzende die Sitzung des Erweiterten Landesvorstands am 8. April in Gerbach am Donnersberg: Oberst a.D. Joachim Sanden stellte fest, dass nach Jahren des Mitgliederschwundes die Werbeaktion im Gesamtverband im abgelaufenen Jahr erstmals einen Zuwachs von 2500 Mitgliedern erbracht habe.  Nicht ganz so erfreulich waren hingegen die Zahlen für Rheinland-Pfalz, die Schatzmeister Walter Bauer vorstellte:  Zwischen dem 31.12.2016 und dem 1. Januar 2017 verringerte sich die Zahl der Mitglieder von 6649 auf 6470. In den ersten drei Monaten des neuen Jahres gab es allerdings einen Zuwachs von 59 Mitgliedern. Dieses erfreuliche Signal darf aber nicht davon ablenken, dass die Gewinnung neuer Mitglieder – verbunden mit der notwendigen Verjüngung – weiter im Zentrum der Bemühungen stehen muss.
Joachim Sanden informierte auch über den Abschluss des Verfahrens im Zusammenhang mit der Auflösung der früheren Kreisgruppe Nahe-Hunsrück. Auf Vorschlag des früheren Kreisvorsitzenden Antes soll die noch ausstehende Kassenprüfung durch die Landesrevisoren erfolgen.



Wichtiger Tagesordnungspunkt: Die Berichte aus den Kreisgruppen.
Im Rahmen seines Berichts zeichnete Andreas Gerth, Vorsitzender der Kreisgruppe Hunsrück-Trier,
den für die Westpfalz zuständigen Organisationsleiter Alexander Leurs
für zehnjährige Mitgliedschaft im VdRBw aus.


 
Wichtige Weichenstellungen für das Jahr 2017

Landesvorstand und die sieben Kreisvorsitzenden, die gemeinsam den Erweiterten Landesvorstand bilden, stellten die Weichen für wichtige Vorhaben in den Bereichen Sicherheitspolitische Arbeit und Militärische Ausbildung:
·      Das Programm für das Sicherheitspolitische Seminar am 22. April im Zentrum Innere Führung Koblenz steht. Näheres dazu auf der homepage der Landesgruppe.
·      Bei der Feier zum Tag der Deutschen Einheit am 2. und 3. Oktober 2017 wird die Landesgruppe mit einem Informationsstand vertreten sein; wegen der beengten Platzverhältnisse ist ein größerer Auftritt nicht möglich.
·      Bereits am 1. Oktober ist der diesjährige „Tag der Reservisten“ in Simmern beabsichtigt. Nach der noch ausstehenden Rückmeldung der Stadt wird ein Projektplan erstellt.
·      Der für den 24. Juni geplante Pfälzer Sommerbiathlon kann auf Grund von Baumaßnahmen an der Standortschießanlage Germersheim nicht wie gewohnt dort stattfinden. Eine Verlegung nach Koblenz zum gleichen Zeitpunkt ist angedacht.  Joachim Sanden legte den Kreisvorsitzenden ans Herz, dafür wenigstens je ein Team von 3 Mann zu melden.
·      Der Landesvorstand unterstützt die Absicht einiger Kreisgruppen, im Rahmen der Reservistenarbeit für unbeorderte Reservisten ein jährliches Ausbildungsbiwak anzubieten. Gespräche zur weiteren Umsetzung werden in den nächsten Wochen geführt.
·      Der RAG-Landeswettkampf findet am 2. September statt. Ein Austragungsort muss noch festgelegt werden.
·      Der Landesvielseitigkeitswettkampf soll in diesem Jahr am 23.09. in Koblenz stattfinden. Ein parallel dazu geplantes Schulschießen könnte in den Wettkampf integriert werden. Auch für diesen Termin gilt, dass jede Kreisgruppe ein 3-Mann-Team melden soll.



Oberst Erwin Mattes, informierte die Mandatsträger über die Vorhaben
des von ihm geführten Landeskommandos RLP im laufenden Jahr


 
Erstmalig beim Erweiterten Vorstand dabei: Der Kommandeur Landeskommando
 
Oberst Erwin Mattes bedankte sich in seiner Kurzansprache für die Arbeit und das Engagement der Reservisten im Land. Als Kernaufgabe des Landeskommandos bezeichnete er die Zivil-Militärische Zusammenarbeit, beklagte aber auch eine Überalterung im Bereich der Kreisverbindungskommandos.
Nach wie vor auf Erfolgskurs sieht der Kommandeur die RSU-Kompanie, die in Kürze für Wach- und Sicherungsaufgaben voll einsatzfähig sein werde.
Um die Projekt bezogenen Zusammenarbeit zwischen den FwRes, den KrsOrgLtrn und den gewählten Mandatsträgern noch weiter zu verbessern, erstellt das Landeskommando gemeinsam mit dem Landesvorstand eine Übersicht, aus der die jeweiligen Schritte in der Umsetzung von gemeinsamen Veranstaltungen ersichtlich sind.
 
Der unbürokratische Weg zum neuen Reservistenausweis
 
Inzwischen wurde offiziell mitgeteilt, dass das Verfahren zum Erhalt des neuen Ausweises für Reservisten geändert wurde: Im Prinzip gilt jetzt „Tausch alt gegen neu“. Somit ist auch für keine Personengruppe mehr eine Abfrage aus dem Zentralregister vorgesehen, es sei denn bei Vorliegen schwerwiegender Versagungsgründe. Näheres dazu auf unserer Landesinternetseite.

Text: MSauer
Bilder: MSauer
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