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DER VERBAND

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Landesgruppe Rheinland-Pfalz

Grußwort des Landesvorsitzenden zum Jahreswechsel




Der Bundespräsident hat in seiner – in der Mainzer Stephanskirche aufgezeichneten – Weihnachtsansprache daran erinnert, dass wir nur mit offenen Diskussionen und Debatten Lösungen finden können, die langfristig Bestand haben und von Mehrheiten getragen werden: „Wir sind es, die Bürger und ihre gewählten Repräsentanten, die entwickeln und verteidigen werden, was dieses unser liberales und demokratisches Land so lebenswert und liebenswert macht. Wir sind es, die Lösungen finden werden, die unseren ethischen Normen entsprechen, und den sozialen Zusammenhalt nicht gefährden. Lösungen, die das Wohlergehen der eigenen Bürger berücksichtigen, aber nicht die Not der Flüchtlinge vergessen.“

Mit großem Respekt habe ich in den letzten Wochen erlebt, mit welchem Einsatz Reservisten in Mainz dazu beigetragen haben, dass in Zusammenarbeit mit dem USC Mainz ein Schwimmkurs für Flüchtlingskinder stattfinden kann. Auch wenn darunter Kinder aus Familien waren, die aus sicheren Herkunftsländern kommen und dorthin zurückkehren müssen, bleibt über den Tag hinaus bestehen: Die Jungen und Mädchen sind hier menschlich behandelt worden und haben etwas gelernt, was für ihr Leben wichtig sein kann. Unter anderem haben sie auch gelernt: Uniformträger sind keine bösen Menschen.

Die Reservisten in Rheinland-Pfalz gehen in das Neue Jahr mit einem Ende November 2015 neu gewählten Vorstand und mit einem buchstäblich alten Vorsitzenden. Das Jahr 2016 hält uns von Beginn an in Atem, weil uns fast im Monatstakt Veranstaltungen bevorstehen, bei denen wir uns kraftvoll den Mitbürgern präsentieren wollen. Sie sollen erfahren, warum es wichtig ist, dass Reservisten in der Gesellschaft wirken und dort für die Belange der Bundeswehr eintreten.

So wollen wir beim Jahresempfang am 22. Januar in der Mainzer Zitadelle unsere Mandatsträger mit den politischen Partnern auf Landes- und Kommunalebene ins Gespräch bringen.  Wir freuen uns auf den ersten Auftritt des neuen Reservistenmusikzugs Idar-Oberstein in Mainz und auf Generalleutnant a.D. Walter Jertz, der uns über Chancen und Risiken des Einsatzes deutscher Tornado-Aufklärer in Syrien informiert.

In den folgenden Monaten gibt es eine Reihe wichtiger Veranstaltungen, die zufällig überwiegend in Koblenz stattfinden. Das bedeutet aber auch: In der kommenden Zeit müssen wir darauf achten, dass Großveranstaltungen auch wieder in anderen Regionen von Rheinland-Pfalz stattfinden. Wir beginnen am 23. April mit dem traditionellen sicherheitspolitischen „ZDF-Seminar“, das wir allerdings aus Kostengründen ins Zentrum Innere Führung nach Koblenz ausgelagert haben.

Es folgt am vorletzten Mai-Wochenende das große Treffen der deutschen Reservistenmusikzüge in Koblenz. Wir wollen die Attraktivität der Militärmusik nutzen, um dort auch unseren „Tag der Reservisten 2016“ zu veranstalten, in dessen Mittelpunkt die Gewinnung neuer Mitglieder stehen wird.

Am ersten Juni-Wochenende sind wir, wie schon in den letzten Jahren, beim Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey dabei. Und schon eine Woche später haben wir die Möglichkeit, die Aktivitäten der Landesgruppe beim „Tag der Bundeswehr“ – wiederum in Koblenz – zu präsentieren. Im September wird es nach einjähriger Pause wieder einen Landesvielseitigkeitswettkampf geben.

Auch Sie können dazu beitragen, dass am Ende des Jahres unsere Auftritte als Erfolg verbucht werden können. Sie leben nämlich davon, dass sich dort möglichst viele Reservisten – alt und jung, in Zivil oder in Uniform – begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

Ich hoffe, liebe Kameradinnen und Kameraden, dass Sie in den ruhigen letzten Tagen des Jahres ihre Batterien so aufladen konnten, dass Sie nun zuversichtlich den Herausforderungen des Neuen Jahres entgegensehen können.  Vergessen Sie nicht, dass wir uns von anderen Vereinen schon dadurch unterscheiden, dass wir zur Kameradschaft verpflichtet sind. Das darf nicht nur auf dem Papier der Satzung stehen. Es muss gelebt werden.

Mit allen guten Wünschen
und kameradschaftlichen Grüßen

Ihr

Michael Sauer

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