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Landesgruppe Sachsen

Beim XIX. Don-Gedenkmarsch 2019 dabei




Wir schreiben Donnerstag, 10. Januar 2019. Es liegt Schnee, die Straßen sind glatt. Die Meisten sind froh, nicht aus dem Haus zu müssen. Doch das hält 8 Mitglieder der Landesgruppe Sachsen nicht ab, sich in den frühen Morgenstunden ab Dresden Richtung Ungarn aufzumachen. Mit einem großem Ford Transit geht es über die Autobahn, auf der Autobahn 17 durch das schneebedeckte Erzgebirge, weiter durch Tschechien und die Slowakei.

Das Zeil heißt Veszprém in Ungarn, welches wir nach 9 Stunden Fahrt erreichen. In Veszprém heißt es für die Kameradinnen und Kameraden um den Obergefreiten der Reserve Thomas Duckert (Landesbeauftragter Internationale Beziehungen nach Ungarn) in der Kossuth Kaserne Unterkunft beziehen. Nach dem Abendessen gab es für den Landesbeauftragten und seine Begleiter, den Obergefreiten der Reserve Jens Dohrmann, den Hauptgefreiten der Reserve Christian Hoppe, den Oberstabsgefreiten der Reserve Tony Kanther, den Stabsunteroffizier der Reserve Jörg Anders mit seiner Frau Ines, den Stabsunteroffizier der Reserve Ingo Großmann, sowie den Stabsunteroffizier der Reserve Robert Oeding (Stellvertretender Landesvorsitzender Ostsachsen) eine Einweisung in den Ablauf der kommenden Veranstaltung.

Organisiert wurde die „Memorial tour for he Heroes of the Don“ („Erinnerungstour für die Helden des Don“) vom Verband der Reservisten der Ungarischen Armee (MATASZ), Komitat (Landkreis) Veszprém. Intensive Gespräche mit internationalen Teilnehmern machen den Abend kurzlebig, gut das auch Dolmetscher dabei waren.

Freitag, 11.01.2019 – bereits 05:30 Uhr heißte „Raus den Federn bzw. dem Schlafsack“. Die Nacht war viel zu kurz. Das landestypische Frühstück beschert uns 3 Würstchen, danach fahren wir in einem Bus nach Szigliget, einem Ort unmittelbar am Plattensee, wo an zwei Denkmälern den Helden gedacht wurde. Wieder im Bus führt uns die Fahrt nach Kaptalantoti, dort startet unser Marsch. Es ist ein Marsch durch die sanfte Hügellandschaft nördlich des Plattensees. Unser Tagesziel ist die 25 km entfernte Gemeinde Nagyvázsony, was wir, unterwegs mit heißem Tee und leichtem Essen versorgt, nach vier Teil-Etappen erreichen. Das Wetter ist angenehm, um 0°C, nur der Untergrund ist mal frei, mal mit Eis bedeckt. Bei der Ankunft erwarten uns schon die „Unterstützer“, die unsere Feldbetten freundlicherweise hierhergebracht haben. Übernachten werden wir im Dorfgemeinschaftshaus.
Vor dem Abendessen gibt es eine Gedenk- und Ehrehrweisung mit lokaler Prominenz und der Bevölkerung. Das Abendessen ist einfach, wir nehmen es in der Kantine der örtlichen Schule ein. Da die meisten einen Marsch über 25 km nicht gewohnt sind, ist schnell Ruhe im Schacht.

Es ist 06:00 Uhr, Samstag, der 12.01.2019. Der Wecker klingelt wieder viel zu früh. Wir frühstücken und verstauen unser Gepäck in den Fahrzeugen unserer „Unterstützer“ – dankbar, nicht alles selbst transportieren zu müssen. Um 7:50 Uhr heißt es Antreten zum Weitermarsch. Der Präsident unser Partnerschaft Komitat Fejer(Szekesfehervar), Oberstleutnant der Reserve Lajos Nagy und sein Stellvertreter Oberstleutnant der Reserve István Rosenberzski begleiteten uns seit Beginn des Marsches. Auch heute sind es wieder 25 km, die wir vor uns haben. Unser Ziel ist Veszprém, eine der ältesten ungarischen Städte und eine der bedeutendsten Städte Ungarns im Mittelalter. Wie am Vortag geht es über verschneite Feldwege und Straßen. In drei Teil-Etappen erreichen wir unser Ziel. Mit unter uns sind Personen in historischen Uniformen der Zeit.

In Veszprém angekommen, finden drei Gedenk- und Kranzniederlegungen statt. Eine davon ist am deutschen Soldatenfriedhof mit ca. 1500 deutschen Gefallenen. Eine große Gedenk- und Kranzniederlegung am Heldengedenkstein am Kalvarienberg (Heroes Memorial) bildet den Abschluss des Marsches. Für die Marschgruppen wartet ein großer Kameradschaftsabend mit musikalischer Darbietung, der Auszeichnung verdienter Mitglieder, der Ehrung der Teilnehmenden Marschgruppen und Personen, sowie dem Austausch von Gastgeschenken. Ein leckeres Abendessen mit Wein vom örtlichen Winzer rundet den Abend ab.
Zurück in der Unterkunft ist Zeit, im internationalem Kameradenkreis die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen und ein erstes Fazit der Veranstaltung zu ziehen.

Sonntag, 13.01.2019 – nach dem Frühstück heißt es Abschied zu nehmen. Während die Ungarn sich zur Gedenkmesse auf nach Balatonf?zf? machen, fahren wir zurück nach Hause. Gegen 18:00 Uhr hat uns Dresden wieder. Eins steht für uns fest – im kommenden Januar fahren wir wieder

Wir schreiben Donnerstag, 10. Januar 2019. Es liegt Schnee, die Straßen sind glatt. Die Meisten sind froh, nicht aus dem Haus zu müssen. Doch das hält 8 Mitglieder der Landesgruppe Sachsen nicht ab, sich in den frühen Morgenstunden ab Dresden Richtung Ungarn aufzumachen. Mit einem großem Ford Transit geht es über die Autobahn, auf der Autobahn 17 durch das schneebedeckte Erzgebirge, weiter durch Tschechien und die Slowakei.

Das Zeil heißt Veszprém in Ungarn, welches wir nach 9 Stunden Fahrt erreichen. In Veszprém heißt es für die Kameradinnen und Kameraden um den Obergefreiten der Reserve Thomas Duckert (Landesbeauftragter Internationale Beziehungen nach Ungarn) in der Kossuth Kaserne Unterkunft beziehen. Nach dem Abendessen gab es für den Landesbeauftragten und seine Begleiter, den Obergefreiten der Reserve Jens Dohrmann, den Hauptgefreiten der Reserve Christian Hoppe, den Oberstabsgefreiten der Reserve Tony Kanther, den Stabsunteroffizier der Reserve Jörg Anders mit seiner Frau Ines, den Stabsunteroffizier der Reserve Ingo Großmann, sowie den Stabsunteroffizier der Reserve Robert Oeding (Stellvertretender Landesvorsitzender Ostsachsen) eine Einweisung in den Ablauf der kommenden Veranstaltung.

Organisiert wurde die „Memorial tour for he Heroes of the Don“ („Erinnerungstour für die Helden des Don“) vom Verband der Reservisten der Ungarischen Armee (MATASZ), Komitat (Landkreis) Veszprém. Intensive Gespräche mit internationalen Teilnehmern machen den Abend kurzlebig, gut das auch Dolmetscher dabei waren.

Freitag, 11.01.2019 – bereits 05:30 Uhr heißte „Raus den Federn bzw. dem Schlafsack“. Die Nacht war viel zu kurz. Das landestypische Frühstück beschert uns 3 Würstchen, danach fahren wir in einem Bus nach Szigliget, einem Ort unmittelbar am Plattensee, wo an zwei Denkmälern den Helden gedacht wurde. Wieder im Bus führt uns die Fahrt nach Kaptalantoti, dort startet unser Marsch. Es ist ein Marsch durch die sanfte Hügellandschaft nördlich des Plattensees. Unser Tagesziel ist die 25 km entfernte Gemeinde Nagyvázsony, was wir, unterwegs mit heißem Tee und leichtem Essen versorgt, nach vier Teil-Etappen erreichen. Das Wetter ist angenehm, um 0°C, nur der Untergrund ist mal frei, mal mit Eis bedeckt. Bei der Ankunft erwarten uns schon die „Unterstützer“, die unsere Feldbetten freundlicherweise hierhergebracht haben. Übernachten werden wir im Dorfgemeinschaftshaus.
Vor dem Abendessen gibt es eine Gedenk- und Ehrehrweisung mit lokaler Prominenz und der Bevölkerung. Das Abendessen ist einfach, wir nehmen es in der Kantine der örtlichen Schule ein. Da die meisten einen Marsch über 25 km nicht gewohnt sind, ist schnell Ruhe im Schacht.

Es ist 06:00 Uhr, Samstag, der 12.01.2019. Der Wecker klingelt wieder viel zu früh. Wir frühstücken und verstauen unser Gepäck in den Fahrzeugen unserer „Unterstützer“ – dankbar, nicht alles selbst transportieren zu müssen. Um 7:50 Uhr heißt es Antreten zum Weitermarsch. Der Präsident unser Partnerschaft Komitat Fejer(Szekesfehervar), Oberstleutnant der Reserve Lajos Nagy und sein Stellvertreter Oberstleutnant der Reserve István Rosenberzski begleiteten uns seit Beginn des Marsches. Auch heute sind es wieder 25 km, die wir vor uns haben. Unser Ziel ist Veszprém, eine der ältesten ungarischen Städte und eine der bedeutendsten Städte Ungarns im Mittelalter. Wie am Vortag geht es über verschneite Feldwege und Straßen. In drei Teil-Etappen erreichen wir unser Ziel. Mit unter uns sind Personen in historischen Uniformen der Zeit.

In Veszprém angekommen, finden drei Gedenk- und Kranzniederlegungen statt. Eine davon ist am deutschen Soldatenfriedhof mit ca. 1500 deutschen Gefallenen. Eine große Gedenk- und Kranzniederlegung am Heldengedenkstein am Kalvarienberg (Heroes Memorial) bildet den Abschluss des Marsches. Für die Marschgruppen wartet ein großer Kameradschaftsabend mit musikalischer Darbietung, der Auszeichnung verdienter Mitglieder, der Ehrung der Teilnehmenden Marschgruppen und Personen, sowie dem Austausch von Gastgeschenken. Ein leckeres Abendessen mit Wein vom örtlichen Winzer rundet den Abend ab.
Zurück in der Unterkunft ist Zeit, im internationalem Kameradenkreis die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen und ein erstes Fazit der Veranstaltung zu ziehen.

Sonntag, 13.01.2019 – nach dem Frühstück heißt es Abschied zu nehmen. Während die Ungarn sich zur Gedenkmesse auf nach Balatonf?zf? machen, fahren wir zurück nach Hause. Gegen 18:00 Uhr hat uns Dresden wieder. Eins steht für uns fest – im kommenden Januar fahren wir wieder

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