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Ein Berg hat Jubiläum…

Sächsische Reservisten kommen zum Brocken und feiern zusammen mit 250 weiteren Kameraden 30 Jahre freien Brocken. Im Rahmen des 21. Brockenmarsches des Landeskommando Sachsen-Anhalt gedachte man mit Kameradinnen und Kameraden aus 10 Bundesländern der Wiedereröffnung des Gipfels vom 03.12.1989 mit ihrem inzwischen traditionellen Brockenmarsch.

Teilnehmer aus Sachsen

(v.l.n.r.): SF Dirk Tanneberger, HG d.R. Enrico Klie, HG d.R. Holger Stope, OTL d.R. Stefan Weigel, HG d.R. Christian Hoppe, OSG d.R. Florian Dittrich, SU(RFA) d.R. Robert Oeding, SF d.R. Peter Poppitz, M d.R. Markus Hennig

Bildautor: OSG d.R. Marcel Kasper

…und auch sächsische Reservisten kommen zum Brocken und feiern zusammen mit 250 weiteren Kameraden 30 Jahre freien Brocken. Im Rahmen des 21. Brockenmarsches des Landeskommando Sachsen-Anhalt gedachte man mit Kameradinnen und Kameraden aus 10 Bundesländern der Wiedereröffnung des Gipfels vom 03.12.1989 mit ihrem inzwischen traditionellen Brockenmarsch.

Teilnehmer aus Sachsen

Bereits am Freitag Abend reisten die Kameraden in Schierke an, um Samstag früh ausgeruht und motiviert auf den Marsch zum Gipfel zu gehen.

Zur Auswahl standen neben der Asphaltstraße (12km) auch die Routen über die „Alte Bobbahn“ (7,5km) und durch das Eckerloch (9km). Auf dieser Route konnte man mit dem „Brocken-Benno“ seinen Aufstieg machen; es war übrigens sein 8.797 Aufstieg. Nicht nur mit ihm wurden viele Gespräche geführt, es war für viele auch eine Art Familientreffen, da man sich sonst übers Jahr nicht sieht.

Die Wetterbedingungen unterwegs waren gut, angenehm temperiert und der Gipfel war zunächst Nebelumhüllt, dieser lichtete sich dann aber und man hatte eine passable Fernsicht. Zum Lohn des geschafften Aufstiegs gab es beim Brockenwirt die traditionelle Erbsensuppe mit einer Bockwurst, was allen sichtlich schmeckte. Noch schnell ein kleines und ein großes Gruppenfoto am Gipfelstein und dann ging es auch schon wieder runter nach Schierke. Zünftig ließen die sächsischen Kameraden den Tag mit einem gepflegten Kameradschaftsabend beim „Holzfäller“ ausklingen. Am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Sachsen, aber nicht ohne sich vorher für das nächste Jahr zu verabreden.

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