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DER VERBAND

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Kameradschaft in Schleswig-Holstein, Reservisten und Aktive
Kameradschaft in Schleswig-Holstein
Reservisten beim Tag der Bundeswehr in Hohn
Reservisten beim Tag der Bundeswehr in Hohn
Reservisten und Aktive bei einer öffentlichen Vorführung zum Tag der Bundeswehr in Plön 2017
Reservisten und Aktive bei einer öffentlichen Vorführung zum Tag der Bundeswehr in Plön 2017
Der Schießsport in der Landesgruppe, nur Eine Möglichkeit voll dabei zu sein.
Die Barkasse Kuddel der RK Marine Kiel bei der Kieler Woche auf der Förde
Kameraden aus verschiedenen RK´s bei einer Übung nähe Neumünster
Unsere Kameradinnen sind mit Herz und Seele dabei.
Im Gedenken der gefallenen Kameradinnen und Kameraden auf der ganzen Welt
Im Gedenken der gefallenen Kameradinnen und Kameraden auf der ganzen Welt

Landesgruppe Schleswig-Holstein

SiPo-Forum: Herausforderung „Islamischer Staat“




 

 

KIEL (kl). Kleines Jubiläum in Schleswig-Holstein: bereits zum zehnten Mal lud die Landesgruppe zum Forum Audimax in die Kieler Universität und rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung. Thema der diesjährigen „SiPo“-Veranstaltung war der „Islamische Staat“ (IS), was für aktuelle und spannende Diskussionen sorgte.

Zu Beginn unterstrichen Robert Vollborn, erster stellvertretender Stadtpräsident Kiels und Ulrike Merten, Präsidentin des Kooperationspartners „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ (GSP), die Wichtigkeit der gesellschaftlichen und politischen Debatte um sicherheitspolitische Fragen. Beide dankten dem Reservistenverband für Ihren Einsatz an dieser Stelle. Stefan Hansen, Geschäftsführer des Instituts für Sicherheitspolitik der Uni Kiel, stellte dieses als neuen Kooperationspartner vor. Es sei wichtig, dass sich Denkfabriken wie sein Institut bei derartigen Veranstaltungen einbringen könnten. Thomas Volk (Konrad-Adenauer-Stiftung), Dr. Michael Rohschürmann (Sicherheitsberater im Irak) und Islamwissenschaftler Dr. Harald List analysierten sodann Geschichte und Herkunft des IS, dessen ideologische Grundlagen sowie dessen politische, administrative und logistische Fähigkeiten. In der von Wolfgang Ludwig, GSP-Landesvorsitzender, moderierten Diskussion wurde deutlich, dass das „Phänomen IS“ keinesfalls mit Standardrezepten in einer überschaubaren Zeit „abgearbeitet“ werden kann. Diskutierte Lösungsansätze reichten hier von Sanktionen und militärischen Optionen bis hin zum entschlossenen gesellschaftlichen Dialog und diplomatischem Handeln. Der Landesvorsitzende Dr. Jens Kullik dankte abschließend für die engagierten Betrachtungen zum Thema: Es bleibe notwendig, auf der Grundlage fundierter gesellschafts- und sicherheitspolitischer Analyse entschlossene Antworten zum IS zu entwickeln.

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