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Sicherheitspolitische Hochschularbeit


Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) ist das größte sicherheitspolitische Nachwuchsnetzwerk in Deutschland und Dachverband von über 25 Hochschulgruppen. Als Mittler im öffentlichen Raum gibt der BSH Studierenden die Möglichkeit, sich wissenschaftlich mit Sicherheitspolitik zu befassen und mit den verschiedensten sicherheitspolitischen Akteuren in Dialog zu treten.
 
Dabei schafft der BSH ein akademisches Forum zur Auseinandersetzung mit sicherheitspolitischen Themen und bietet seinen Mitgliedern ein umfassendes Netzwerk für Debatte, Forschung und Publikation sowie den Austausch mit Partnern des Verbands. Die Angebote des BSH reichen von den Veranstaltungen der Hochschulgruppen an zahlreichen Universitätsstandorten bis hin zu den mehrmals im Jahr stattfindenden Seminaren und Exkursionen auf Bundesebene.




Im Magazin ADLAS schreiben Studenten für Studenten wissenschaftlich untermauerte Beiträge.

Zum Download der aktuellen Ausgabe geht es hier. (PDF)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesverbandes für Sicherheitspolitik an Hochschulen.
 

(bsh)

Archivbild oben: Der Vorstand des Bundesverbands
Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) mit
Beauftragten (Foto: Marc Cieszewski).

Archivbild Mitte: Die Hochschulgruppe Passau lud zu
einem Vortrag über Mali. Der volle Hörsaal zeigt
das Interesse der Studenten (Foto: Jakob Stimmler).

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Ansprechpartner Marc Cieszewski

Sicherheitspolitische Hochschularbeit
Telefon: 0228-25909-12
Telefax: 0228-25909-19
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