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Kameraden helfen Kameraden


Die Psycho-Soziale Kameradenhilfe ist ein Netzwerk des Reservistenverbandes zur Unterstützung von einsatzgeschädigten Reservistinnen und Reservisten und deren Familien. Jedes Bundesland hat einen Landesbeauftragten, der Betroffene an geeignete Anlaufstellen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr verweisen kann. Die Landesbeauftragten treffen sich regelmäßig mit dem Arbeitskreis "Psycho-Soziale Kameradenhilfe" des Reservistenverbandes, um die Betreuung von einsatzbelasteten Kameradinnen und Kameraden zu verbessern.

Auf dieser Seite informiert der Verband laufend über neue Aktionen. Über Verlinkungen können sich Hilfe- und Ratsuchende umfassend informieren:

Die Landesgruppe Hamburg lud Anfang November zum 2. PTBS-Kongress ein. Experten aus Bundeswehr, Zoll, Polizei, Feuerwehr, Militärseelsorge, Reservistenverband und anderen nahestehenden Organisationen kamen zusammen, um gemeinsam über PTBS-Betreuung zu sprechen.
Zum Artikel geht es hier.


Im April 2014 kamen die Landesbeauftragten für Psycho-Soziale Kameradenhilfe in Wolfsburg zusammen. Dort informierten sie sich über den Sozialdienst der Bundeswehr und Lotsen innerhalb der aktiven Truppe.

Zum Artikel Kameradenhilfe: "Politik der offenen Tür betreiben" geht es hier.



Im Dezember 2013 trafen sich die Landesbeauftragten erstmalig in München. Experten wie Prof. Wolfgang Mack von der Bundeswehr-Universität in München, und Dr. med. Karl-Heinz Biesold, Experte auf dem Gebiet Psychotherapie und Psychotraumatologie, referierten über einsatzbedingte Traumata.
Zum Artikel Mit Kameradenhilfe gegen Einsatzbelastung geht es hier.




Die Bundeswehr hat einen Leitfaden zum Umgang mit psychischen Einsatzschädigungen herausgegeben. Das Kompendium gibt einen Überblick über alle Ansprechpartner und Anlaufstellen und fasst die Verfahrensabläufe zusammen. Vom Erkennen und Diagnostizieren einer Einsatzschädigung bis hin zur Behandlung und Versorgung der Betroffenen sind alle Themen abgedeckt.
Zum Artikel auf bundeswehr.de geht es hier.

Informationen der Bundeswehr zu PTBS

Link zum Sozialdienst der Bundeswehr

Link zur Katholischen Militärseelsorge

Link zur Evangelischen Militärseelsorge

Link zum Sanitätsdienst der Bundeswehr

Link zur Familienbetreuung der Bundeswehr
 
(ank)

Symbolbild oben:
Ob in Zivil oder Uniform - Kameraden ziehen an einem Strang
(Foto: Ralf Wittern; Bildbearbeitung: Andelka Krizanovic).

Bild 1:
Der Beauftragte für PTBS im Bundesministerium der
Verteidigung, Brigadegeneral Klaus von Heimendahl,
spricht zu den Teilnehmern des 2. PTBS-Kongresses in
einem Hörsaal der Helmut-Schmidt-Universität der
Bundeswehr in Hamburg (Foto: Detlef Struckhof).

Bild 2:
Stabsfeldwebel Knut Kistner vom Zentrum Innere Führung
in Koblenz berichtet über Lotsen in der Bundeswehr
(Foto: Andelka Krizanovic)
.

Bild 3:
Dr. med. Karl-Heinz Biesold, ehemals leitender Arzt der
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychotraumatologie am Bundeswehr-Krankenhaus
in Hamburg. Er war Referent beim Seminar
"Helfende Gespräche" in München (Foto: Andelka Krizanovic).

Bild 4:
Unterstützung der Soldatinnen und Soldaten
nach dem Einsatz (Foto: Bundeswehr/Bienert).

Ansprechpartner in der Bundesgeschäftsstelle

Henning Walravens

Sachbearbeiter(in) Betreuung
Telefon: 030-4099865-92
Telefax: 030-4099865-95
E-Mail:

Landesbeauftragte

Jedes Bundesland hat einen Landesbeauftragten für Psycho-Soziale Kameradenhilfe.
Hier geht's zur Übersicht

Info-Broschüre

Seelische Verwundung im Einsatz heißt die neue Broschüre des Verbandes zum Thema einsatzbedingte Traumata.
Hier herunterladen